Was hat Andreas Baaske, Lübbecke, mit meinen Kindern Annika und Lisa Baaske gemacht? / z.K. richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, charlene bruns, jugendamt lübbecke,alke wiemer, lübbecke, richterin dr. nicola jacob, landgericht bielefeld

Mit behördlicher Unterstützung findet seit Jahren ein Verbrechen an meinen Kindern statt. Wir haben keinen Rechtsstaat, sondern einen perversen Höllenstaat. Ich fordere andere Betroffene auf,  Mut zu haben und sich an mich zu wenden:

gabi-baaske@web.de

Unter dem Text im Textformat die Scans der unterschriebenen Seiten.

 

Eidesstattliche Versicherung

vom 01.11. 2018

In Kenntnis der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden versichere ich, Gabi Baaske, geb.am 07.09.1966, wohnhaft in 32361 Pr. Oldendorf, Sonnenwinkel 6, hiermit an Eides statt zur Verwendung auch gegenüber Behörden durch meine Unterschrift folgendes:

Bis zur Herausnahme meiner Töchter Annika Baaske, geb.am 06.08.2004, und Lisa Marie, geb.am 06.03.2010, aus meiner Obhut und deren Auslieferung an meinen Ex-Mann Andreas Baaske war ich die Hauptbezugsperson für beide, in 24/7 Dienst und Bereitschaft.

Ich kümmerte mich in allen Belangen um sie, versorgte und betreute sie. Termine ärztlicherseits, z.B. die gesamten U-Untersuchungen bzgl. meiner Kinder wurden von mir nachweislich pflichtbewusst wahrgenommen, ebenso kümmerte ich mich nachweislich um die Förderung meiner Kinder.

Bis zur mir nicht nachvollziehbaren Herausnahme meiner o.g. minderjährigen Töchter hatte ich, wie auch von vielen befreundeten Eltern anderer Kinder bestätigt, selbstbewusste, fröhliche, empathische und lebensfrohe Kinder. Sie nahmen mich nach ihren Bedürfnissen eigenständig in ihre Arme oder krochen auf meinen Schoß und sagten mir , dass sie mich ganz doll lieb haben. Und natürlich habe ich es bei meinen Kindern genauso gehandhabt, es war einfach so, dass Zärtlichkeiten und Liebesbeweise oft und unkompliziert ausgetauscht wurden. Ich konnte jederzeit mit ihnen knuddeln und schmusen, was sie auch sehr genossen.

Nach der in einer sehr abstoßenden Weise vollzogenen Herausnahme meiner Töchter am 02.05. 2014 aus meiner Obhut haben sich die Verhaltensweisen meiner Töchter in besorgniserregender Weise verändert. Ende Juli 2014 sah ich die Kinder zum ersten Mal wieder. Und zwar in der Fußgängerzone in Lübbecke. Annika war nur am Weinen und hatte blutunterlaufene Ränder unter ihren Augen. Sie brachte kaum ein Wort heraus. Völlig apathisch wirkte sie auf mich, sie war nicht wiederzuerkennen. Wo war das lebensfrohe, selbstbewusste Mädchen geblieben? So kannte ich meine Tochter nicht.

Seit 08.05.14 entwickelte Annika Neurodermitis. lt. Karteiauszug vom Kinderarzt Dr. Adam. Annika hatte in all den fast zehn Jahren, die sie bei mir verbracht hatte NIEMALS Neurodermitis. Zwischen Haut und Psyche gibt es eine Verbindung (Psychodermatologe Uwe Gieler von der Universität Gießen).Also durch Stress bzw. traumatische Erlebnisse. Gleichzusetzen mit psychischen Sorgen. In einer Gerichtsverhandlung im Mai 2014 am Amtsgericht Lübbecke habe ich dann erfahren, dass Annika eine Psychotherapie bräuchte, was der Gegenanwalt Dr. Leiner samt seiner Helfershelfer mir in die Schuhe schieben wollte. Ich wurde vom Richter Beimann gefragt, ob ich wüsste, was mit Annika denn los sei, ich antwortete folgendes: „Wenn man ein Kind von der Hauptbezugsperson, aus ihrem ganzen sozialen Umfeld, aus der Schule, von ihren Geschwistern, von ihrer gewohnten Umgebung von jetzt auf gleich herausreisst, und Sie fragen mich noch, was los ist mit meiner Tochter?“ Daraufhin war Schweigen im Gerichtssaal.

Dann habe ich nach Anforderung eines Karteiauszugs bei Dr. med. Holzapfel ( Annikas jetziger Hausarzt) erfahren, dass Annika auch schon kollabiert sei. Auch hat Annika Angstneurosen nach der Herausnahme entwickelt, dass sie Angst habe zu sterben.

Auch hat Annika eine Psychotherapie bei Frau Didzoleit in Lübbecke (Ende 2014 oder 2015 ) gemacht, worüber ich bis heute keine Auskünfte von bekomme.

Zu Lisa: Wie bereits erwähnt, war auch Lisa ein sehr verschmustes Kind (bis zur Herausnahme 2014) Beim 1. Wiedersehen in der Fußgängerzone in LÜBBECKE Ende Juli kam sie mit offenen Armen mir entgegengelaufen. Es waren begleitete Umgänge angeordnet. Frau Renate Lommel vom Kinderschutzbund übernahm diese, hielt sich allerdings NICHT an den Beschluss, wo die Zeiten bzw. die Dauer genau vorgeschrieben war. Ich sprach sie daraufhin an, und sie sagte, dass sie das aus organisatorischen Gründen NICHT hinbekomme. Lisa freute sich sehr, wenn sie mich sah und sagte auch im Beisein von Fr. Lommel, dass sie (Lisa) wieder mit mir nach Hause fahren wollte und sie weinte. Frau Lommel grinste nur. Diese Äußerungen machte Lisa ständig. Außerdem war mir auch aufgefallen, dass Lisa in kaputten Schuhen und oft auch in zu kleinen schmutzigen Klamotten rumlief, worauf ich Lisa bei einem Umgang erstmal neue Schuhe kaufte. Diese zeigte Lisa der Fr. Lommel. Sie ignorierte dies jedoch.

Dann vernahm ich einen schleichenden Prozess auch bei meiner jüngsten Tochter Lisa. Schon nach einiger Zeit, ca.Ende 2014, benahm Lisa sich immer merkwürdiger. Sie zeigte zwar ein Lächeln im Gesicht, wenn sie zu mir kam, aber ihr Wesen veränderte sich immer mehr, teilweise aggressiv, teilweise mit Schreien und dann kamen Tränen, aus völlig unbegründeten Situationen. Sie machte auch zunehmend Äußerungen wie:

bei Papa darf ich dir keinen Kuss geben. Lisa wurde auch von der Nachbarin gefragt, wo denn Annika ist, worauf Lisa erwiderte: Papa immer Nein sagt.

Meine Tochter sagt heute noch, dass sie hier in Bad Holzhausen in den Kindergarten gehen wolle und mit Collin zur Schule. Sie sind ja gemeinsam wie Geschwister aufgewachsen. Alles wurde bis heute ignoriert. Zum Wohle des Kindes??????????????????

2015 Schreiben von Frau Jessica Felber, lt. Ihrer Diagnose wurde beim ersten Treffen mit dem Kindsvater A. Baaske auf Verdacht hin eine reactive Bindungsstörung festgestellt.

Lisas Verhalten mir gegenüber wurde immer abweisender. Sie ließ es oft nicht mal mehr zu, dass ich sie mit ihrer Salbe versorgen durfte. Keinerlei Berührungspunkte ließ Lisa zu. Ich kannte mein eigenes Kind nicht mehr. Erst nach langem behutsamen Zureden nahm sie mir die Salbe vom Finger und schmierte sich selbst ein. So verhielt es sich auch mit den Spritzen, die Lisa täglich benötigt.

Alle Behörden schalteten auf stur, stehen in grundsätzlichen Dingen, also abgesehen von geringfügigen Selbstverständlichkeiten, wie Kampfkameraden auf Seiten des Andreas Baaske, als wären sie samt und sonders von ihm bestochen worden.

Über ein Jahr lang konnte ich Lisa nicht anfassen, wurde von ihr in verletzender Weise behandelt. Das besserte sich erst, nachdem Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka unter Nennung von Namen im Internet darüber veröffentlichte. Für mich ist klar, eine andere Erklärung bietet niemand, dass beide Töchter mit drakonischen Mitteln vom Vater manipuliert wurden und werden, um sie von mir zu entfremden, dass Andreas Baaske nun aber vorsichtiger geworden ist, weil öffentlich über diese Dinge berichtet wird.

Vorübergehend konnte ich sie normal in den Arm nehmen, es gab sogar Küsse. Doch nun scheint Andreas Baaske, unterstützt von Amtsrichter Beimann, der meinen Umgang aufgrund windiger Lügen eines unter Vollbetreuung stehenden Kleinkriminellen drastisch beschnitt, wieder Aufwind zu verspüren, weil der Datenschutz NRW, Wolfgang Höfgens, sich dazu herzugeben scheint, psychische Kindesmisshandlung zur Privatsache des Andreas Baaske zu erklären.

Derzeit ist es so, dass ich Lisa sie zwar in meine Arme schließen darf, sie aber den Kopf zur Seite dreht, damit ich ihr bloß keinen Kuss geben kann. Ihr Körper ist tot in dem Moment.

Einen Rechtsweg, der für sich allein tauglich wäre, kann ich nach den Erfahrungen mit Richter Thomas Beimann, Gutachterinnen Dr. Dipl.-Psych. Thole-Bachg und Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy, dem Jugendamt Lübbeck und anderen Beteiligten nicht mehr erkennen, meine einzige Hoffnung ist es, durch Aufklärung der Öffentlichkeit etwas zu erreichen.

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